Pedale kontra Gaspedal

Mit Elektrounterstützung kommt man auch auf dem Weg zur Arbeit nicht ins Schwitzen.
(djd). Experten sind sich einig, nicht nur in Deutschland findet ein flächenweites Umdenken statt, was die tägliche Art der Fortbewegung anbelangt: So nutzt eine wachsende Zahl von

Menschen das Fahrrad wieder häufiger und verzichtet bei Kurzstrecken komplett auf das Automobil oder kombiniert tagtägliche Fahrten mit den öffentlichen Verkehrsmitteln und dem Fahrrad. Der Trend heißt hier mittlerweile klar Elektrorad. Denn wer etwa auf dem Weg zur Arbeit nicht ins Schwitzen geraten will, schwingt sich besser auf ein Fahrrad mit Elektrounterstützung. Steigungen verlieren ihren Schrecken, und wenn es die Kondition wieder einmal nicht gut mit Einem meint, bringt das Fahrrad mit Elektrounterstüztung den Fahrer zuverlässig und ohne große Kraftanstrengung ans Ziel – mit voll aufgeladenem Akku bis zu 60 Kilometer weit.

Je nach Anforderung und Einsatzbereich bietet beispielsweise die Traditionsmarke Victoria (www.victoria-fahrrad.de) allein sechs unterschiedliche Antriebsarten und elf Modelle. Ab rund 1.100 Euro müssen im Fachhandel für ein E-Bike investiert werden, möchte man ein qualitativ hochwertiges Elektrofahrrad sein Eigen nennen. Im Gegenzug erhält man dafür dann aber auch eine ausgereifte Akku- und Antriebstechnik sowie die nicht minder wichtige fachkompetente Beratung mit entsprechendem Service.

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3 Kommentare zu “Pedale kontra Gaspedal”

  1. Ralf

    Schön das immer mehr Menschen sich für Elektrofahrräder interessieren.

    Gruß Ralf
    Elektrofahrrad Der Shop für das Elektrofahrrad :-)

  2. Elektro Biker

    Elektro Fahrräder haben sich in Deutschland schon durchgesetzt. Hoffentlich schafft es auch die Elektroauto.

  3. Kompakttraktor Handel

    Da bin ich mir sicher! Elektroautos werden immer stärker eingesetzt.

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