Auf dem Elektroroller fahren Jung und Alt den Treibstoffpreisen davon
Sich mit dem eigenen Fahrzeug fortzubewegen ist für Menschen unterschiedlicher Generationen eine Selbstverständlichkeit, oft auch Notwendigkeit.
Problematisch erweisen sich dabei heutige Fahrzeuge mit ihren Verbrennungsantrieben, zum einen wegen steigender Treibstoffpreise, zum anderen wegen der zunehmenden Umweltverschmutzung. Außerdem leben immer mehr Menschen in Städten, wo Platz, besonders für Parkplätze, knapp ist. Eine günstige Lösung bieten da Elektroroller wie beispielsweise “Tante Paula” von Heni.
Rasant oder elegant
Obwohl der Name “Tante Paula” das vielleicht vermuten lässt, kommen diese Zweiräder ganz und gar nicht betulich daher. Die große Variante “Maximilian II.” präsentiert sich in rasant-stylischem Schwarz mit Signalfarben, dazu kommen geländegängige Motorradreifen. “Ferdinand II.”, der als Einstiegsmodell gedachte “kleine Bruder”, ist leichter und in elegantem Silber zu haben.
Der Elektroroller ist für alle Altersgruppen interessant. Nicht nur für die reifere Generation kann er eine Alternative zum Fahrrad sein. Er kommt auch mit Steigungen von bis zu zwölf Prozent gut zurecht, ist leicht zu handhaben und bequem. Damit kann man ohne Aufwand mal eben zum Einkaufen fahren, auch ein Korb ist schon dabei. Für die Berufstätigen in den Städten ist ein Roller mindestens genauso vorteilhaft, denn er kommt fast überall durch, lässt sich platzsparend verstauen und die mühsame Parkplatzsuche entfällt. Für noch jüngere Fahrer “cool” ist wohl, neben dem Design, dass das Fahrzeug nur leise surrt – ein Bonus für Partyheimkehrer in den frühen Morgenstunden und eine gute Alternative zum Mofa oder herkömmlichen Rollern.
Sparsam und umweltfreundlich
Die Tankstelle bekommt dieses Zweirad bestenfalls im Vorbeifahren zu Gesicht, denn es tankt aus der Steckdose. Der Akku kann sogar separat heraus- und zum Laden mitgenommen werden, was nur bis zu drei Stunden in Anspruch nimmt und für bis zu 30 Kilometer Strecke reicht. Die Kosten halten sich insgesamt in kleinem Rahmen: Je nach Variante sind es etwa 30 bis 50 Cent pro 100 Kilometer, mit Steuern und Versicherung kommt der Fahrer zudem günstig weg.
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