Jugendherbergen entlang der beliebtesten bayerischen Radwege

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Jugendherbergen entlang der beliebtesten bayerischen Radwege

Bayern war die beliebteste Radreisedestination 2013. Das geht aus der aktuellen ADFC-Radreiseanalyse hervor, die der Club im März 2014 veröffentlicht hat. Rund 9.000 Kilometer verteilt auf 119 Routen umfasst das sogenannte Bayernnetz für Radler, das Radfans aus der ganzen Welt in alle Landesteile führt. Wer für 2014 eine längere Radtour plant, und dabei neben dem sportlichen Aspekt auch auf Gemütlichkeit, Gemeinschaft und Genuss nicht verzichten will, für den bieten die Jugendherbergen in Bayern zahlreiche Gelegenheiten, kurze oder längere Zwischenstopps einzulegen.


Auf die gemütliche Tour
Jugendherbergen entlang der beliebtesten bayerischen Radwege laden ein zum Entspannen und Verweilen


Quer durch Bayern laden zahlreiche Fernradwege zu Rundreisen und Erkundungstouren ein. Dabei sollte man sich Zeit nehmen, das beeindruckende Alpenpanorama zu genießen, malerische Städtchen zu erkunden oder eine der vielen Fluss- und Seenlandschaften zu entdecken. Zu den meistbefahrenen Radwegen in Bayern zählen unter anderem der Ammer-Amper-Radweg mit 195 Kilometern Länge, der Altmühltal-Radweg (241 Kilometer) oder der Bodensee-Königssee-Radweg (414 Kilometer). Passende Übernachtungsmöglichkeiten finden Zweiradfreunde in den rund 30 bayerischen Jugendherbergen, die vom Allgemeinen Deutschen Fahrradclub (ADFC) als „Bett+Bike“-Unterkünfte zertifiziert wurden. Allein entlang der genannten Wege finden sich elf der Jugendherbergen, unter anderem in Oberammergau, Rothenburg ob der Tauber und Berchtesgaden.
Diese Jugendherbergen sind auf die speziellen Anforderungen von Radurlaubern ausgerichtet. Im Gegensatz zu anderen Unterkünften sind Übernachtungsgäste auch für eine Nacht kein Problem. Fahrräder können während des Aufenthalts in überdachten und abgeschlossenen Räumen untergebracht werden und jede Jugendherberge bietet Werkzeug für kleinere Reparaturen am Rad. Für die Tourenplanung stellt jedes Haus Informationsmaterial wie regionale Radwanderkarten, Bus- und Bahnfahrpläne zur Verfügung, damit Gäste keines der zahlreichen Ausflugsziele in der Umgebung versäumen. Für die Stärkung vor der Weiterfahrt wartet jede Jugendherberge zudem mit einem kräftigen Radlerfrühstück auf.
Auch der steigenden Beliebtheit von E-Bikes wird in den bayerischen Jugendherbergen Rechnung getragen: In Passau und in Bad Kissingen gibt es bereits hauseigene Ladestationen, viele weitere Standorte verfügen über Lademöglichkeiten in unmittelbarer Nachbarschaft. Natürlich stehen den Zweiradfans auch alle regulären Angebote und Programme der bayerischen Jugendherbergen offen.

Mehr Informationen sowie Angebote für Radurlauber unter www.bayern.jugendherberge.de.



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