Münchner Freiheit auf zwei Rädern. München ist eine fahrradfreundliche Stadt mit viel Grün.

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Münchner Freiheit auf zwei Rädern. München ist eine fahrradfreundliche Stadt mit viel Grün.

Mit dem Fahrrad zu den schönsten Biergärten der Isarmetropole.
Der Charakter einer Region – die Landschaft, die Menschen und ihre Lebensart – lässt sich besonders gut per Fahrrad erkunden. Urlaub auf zwei Reifen liegt deshalb im Trend, und Bayern steht seit Jahren auf Platz eins der beliebtesten deutschen Radel-Destinationen. Das hat die Radreiseanalyse 2013 des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs (ADFC) ergeben. Schließlich geizt die Natur im Süden der Republik nicht gerade mit Reizen: Fluss- und Seenlandschaften mit oder ohne Bergblick, kulturelle Schätze, traditionsreiche Orte und gastfreundliche Menschen – das alles finden Pedalritter zwischen Aschaffenburg und Garmisch-Partenkirchen.

Fünftägige Radtour quer durch die Landeshauptstadt

Aber nicht nur das ländliche Bayern, sondern auch die Landeshauptstadt München lässt sich sehr gut per Rad entdecken. Auf dem gut ausgebauten Radwegenetz der Isarmetropole gelangt man schnell von einer Sehenswürdigkeit zur anderen. Die Isar wurde in großen Abschnitten renaturiert und durchzieht die Stadt, bringt frische Luft und lädt im Sommer an vielen Stellen zum Baden ein. Grüne Lungen wie der Englische Garten, eine der größten Parkanlagen der Welt, sind Oasen für Sportler und Erholungsuchende. Eine fünftägige Radtour, wie sie etwa der Radreiseveranstalter Eurobike anbietet, zeigt den Radlern das grüne Gesicht der bayerischen Hauptstadt. Unter dem Titel „Münchner Freiheit“ stehen dabei nicht nur die Frauenkirche, der Viktualienmarkt und das Deutsche Museum auf dem Programm, sondern beispielsweise auch die schönsten Biergärten. Unter www.eurobike.at gibt es alle Informationen und Details zu dieser und vielen anderen Radreisen in ganz Europa.

Eine Maß am Chinesischen Turm

Die für München typische Open-Air-Gastronomie ist wichtiger Bestandteil bayerischer Lebensart und aus dem sozialen Leben in der warmen Jahreszeit nicht wegzudenken. Nach der ersten Tagesetappe von rund 30 Kilometern, die von der Innenstadt entlang der Isar bis ans nördliche Ende des Englischen Gartens führt, können sich die Radler deshalb im Biergarten „Aumeister“ oder am Chinesischen Turm stärken. Geradelt wird mit Hilfe ausgearbeiteter Routenbeschreibungen auf eigene Faust, die Übernachtungen erfolgen im Vier-Sterne-Hotel.

Auf dem Isarradweg geht es beispielsweise am vierten Tag Richtung Süden bis zur 31 Meter hohen Großhesseloher Brücke. Zahlreiche Biergärten, Badeplätze an der Isar oder idyllisch gelegene Freibäder wie das „Maria Einsiedel“ laden in dieser Gegend zum Rasten ein. Die passendste Erfrischung für Pedalritter ist natürlich eine Radlermaß – mit einem halben Liter Bier und einem halben Liter Zitronenlimonade.
(djd/pt).



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